Wörtlich genommen…..

 23. Juli 2009 in der Kategorie Allgemein , Keine Kommentare

haben es wohl einige deutschstämmige Radfahrer, dass 2009 das Kasachisch-Deutsche Jahr ist. Im Hotel Yassi in Türkistan waren wir ein paar Tage 6 Deutsche und 2 Schweizer Radreisende. Jörn und Klaus sind dabei sogar noch für einen guten Zweck unterwegs sammeln Spenden für das Projekt “Kleiner Prinz”.
Pascal aus der Schweiz fährt nach Tibet und Micha aus der Schweiz der in Koblenz wohnt will nach Ulan Bator. Bei so vielen Reisenden sind natürlich auch Exoten dabei, Katja und Falk fahren mit dem Liegetandem von München nach Peking. Bis Almaty haben wir die selbe Strecke und fahren zusammen.

Türkistan

 13. Juli 2009 in der Kategorie Allgemein , 2 Kommentare

Hier haben wir einen sehr schönen Tag mit Nadine und Steffen aus Ingolstadt verbracht, die wir im Hotel kennenlernten. Ein Mitarbeiter des Hotels hat mit uns eine Tour nach Otrar einer versunkenen Stadt und zum Mausoleum von Aristan Bab gemacht. In der Stadt haben wir das Mausoleum von Ahmed Yesevi besichtigt.
Den Tag haben wir bei mehreren Bierchen und guter Unterhaltung bis spät in die Nacht ausklingen lassen. Morgen gehts wieder aufs Rad in Richtung Shymkent.

26 Stunden im Trans Aral Express

 13. Juli 2009 in der Kategorie Allgemein , 2 Kommentare

Von Aqtöbe sind wir 1200 km mit dem Zug nach Türkestan gefahren. Nochmal 15 Tage Steppe, da hatten wir keine Lust drauf. Der Blick aus dem Zug hat uns bestätigt das wir es richtig machen, die Landschaft änderte sich während 26 Stunden von Steppe mit Büschen zu Steppe ohne Büsche und wieder Steppe mit kleinen Bäumen oder einfach zu nichts.
Die Bahnfahrt war auf jeden Fall ein Erlebnis, an jedem Bahnhof gibt es Stände auf dem Bahnsteig wo es Getränke und Essen gibt und im Zug kommen immer mal wieder Besucher, die sich unterhalten wollen oder einfach nur Trockenfisch und Bier anbieten.

Aqtöbe

 13. Juli 2009 in der Kategorie Allgemein , 4 Kommentare

Wir haben wieder 4 Tage auf der Strasse und 600km hinter uns, die ersten 3 Tage hieß es nur fahren fahren fahren, Wasser besorgen, den Horizont anstarren, den Wind anbrüllen und abends ein halbwegs geschütztes Lager finden. Den ganzen Beitrag lesen »